Große Bühne im Herbolzheimer Stadtgarten

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 22. Juli 2019

Herbolzheim

Von Soul bis Jazz, von Funk bis Rock – zum Stadtgartenfest haben sich viele Musiker aus ganz unterschiedlichen Genres angemeldet.

HERBOLZHEIM (BZ). Seit 1989 findet (fast) jedes Jahr im Sommer das Stadtgartenfest statt. Ein ganzes Wochenende lang treten regionale sowie internationale Bands im Herbolzheimer Stadtgarten auf. Der Eintritt ist frei, für Essen und Trinken ist gesorgt.

Das Fest startet am Samstag, 27. Juli, um 19 Uhr mit der Band So Far, einer jungen Rockcover Band aus der Region, die alte und aktuelle Rock- und Pophits zu neuem Leben erweckt. Ab 20.30 Uhr gibt es dann dann den musikalischen Höhepunkt des diesjährigen Stadtgartenfestes. Das "Franck Sitbon Soul Project" mit Musikern die allesamt aus Frankreich kommen. Die Band wurde eigens für das Wochenende zusammengestellt. Franck Sitbon war und ist regelmäßig im französischen Fernsehen zu sehen und im Radio zu hören. Er wird begleitet von Franck Bedez (Bass), Michel-Yves Kochmann (Gitarre), Jan Grandcamp (Drums) und Sandra Djoudi (Gesang). Die Musiker haben mit vielen namhaften Künstlern wie zum Beispiel Yannick Noah, Charles Aznavour, Johnny Hallyday und Zaz gemeinsam auf der Bühne gestanden.

Am Sonntag, 28. Juli, gehts um 15 Uhr los mit der Jugendmusikkapelle (Juka) der Stadtmusik Herbolzheim. Jung, musikalisch und stilsicher: Das sind die Attribute der Juka der Stadtmusik. Weiter geht es um 16.15 Uhr mit Mareeya, Acoustic Soul aus Stuttgart. "I’ll turn all my energy into productivity" singt Mareeya und verspricht damit nicht zu viel. Ab 18 Uhr sehen die Besucher Blut Zucker Sex Magie, die Red Hot Chili Peppers-Tribute-Band aus Freiburg auf der Bühne des Stadtgartens. "Wir sind immer wieder überrascht und sehen unser Konzept bestätigt, wenn im Publikum 18- sowie 50-jährige gleichermaßen textsicher mitsingen und Spaß haben", erklärt Schlagzeuger Jörn-Paul Weidlich. Zum Abschluss gibts ab 20 Uhr die Band Fonkzone. Funky, jazzy und groovy – so sind die Covers angelegt. Hierbei handelt es sich um keinen Edelfunk, wie man ihn aus der Hitparade der 80er- Jahre kennt, sondern um kantigen Funk, immer melodiös und sehr soulig, aber zugleich jazzy und stets angetrieben von einem harten knackenden Rhythmus. Eine kompakte Rhythmusgruppe mit Bass, Schlagzeug und Percussion bildet das Fundament, ein Klangkörper aus Keyboards und Gitarre baut darauf auf, ergänzt durch Saxophon und zwei Stimmen, die sich sensationell ergänzen.