Wenn die Natur beim Heizen hilft

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 26. Januar 2015

Haus & Garten

Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme und können auch im Altbau effizient arbeiten.

Lange galt der Stromverbrauch von Wärmepumpen als deren Achillesferse. Doch mit dem gewachsenen Ökostromanteil hat sich die CO2-Bilanz des deutschen Strommixes und damit die von Wärmepumpen verbessert. Mit einer Jahresarbeitszahl über 2,15 schneiden die Heizanlagen zudem in puncto Primärenergieverbrauch besser ab als ein Gaskessel mit 90 Prozent Jahreswirkungsgrad, schreibt der Bundesverband Wärmepumpe in einer Pressemitteilung.

Etwa jedes dritte neu errichtete Wohnhaus wird heute mit einer Wärmepumpe beheizt. Aber auch im Altbau können Wärmepumpen eine sinnvolle Alternative zu Öl, Gas oder Holz sein. "Eine Wärmepumpe kann im Altbau wirtschaftlich arbeiten, vorausgesetzt sie passt zum Gebäude und Grundstück", sagt Peter Kafke, Energieexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Zu Beginn der Planung sollte ein unabhängiger Energieberater prüfen, ...

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