Das Hebelhaus im digitalen Zeitalter

Dirk Sattelberger

Von Dirk Sattelberger

Mi, 16. Juli 2014

Hausen im Wiesental

Das neue museumspädagogische Projekt ist fast fertig / 15 tragbare Computer informieren Schüler auf Alemannisch / Start 2015.

HAUSEN. Von der Welt des bedruckten Papiers in die elektronische Gegenwart: Am Montag wurde das neue museumspädagogische Konzept für das Hebelhaus präsentiert. Sein Kernstück ist kaum größer als eine Postkarte und besitzt einen Bildschirm, der auf Berührungen reagiert. Drumherum ein dicker Kantenschutz aus schwarzem Plastik und eine Kopfhörerbuchse.

Wer es gewohnt ist, mit seinen Fingern auf einem Smartphone herumzudrücken oder zu wischen, dem fällt die Bedienung des Elektronenhirns nicht schwer. Zu sehen sind 360-Gradaufnahmen des Hebelhauses. Manche Objekte sind hervorgehoben – drauftippen, und schon hört man die Stimmen von Jonas Dreher (12) und Kerstin Rapp (16), zwei Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Schopfheim. Sie berichten auf schönstem Alemannisch das eine oder andere ...

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