Altlasten

Mehr Gift am Basler Rheinufer im Boden als gedacht

Annette Mahro

Von Annette Mahro

Mo, 28. Mai 2018 um 15:42 Uhr

Hüningen

BZ-Plus Es ist eines der größten Sanierungsprojekte der Region: Die Altlastensanierung am Basler Rheinufer in Hüningen verzögert sich. Federführend ist der Pharmakonzern Novartis zuständig.

Die Altlastensanierung auf dem Areal der alten Industriekläranlage am Hüninger Rheinufer direkt neben dem Novartis-Campus ist eines der größten Sanierungsprojekte der Region und hätte eigentlich Ende 2017 fertig sein sollen. Wie der federführende Basler Pharmakonzern Novartis mitteilte, verzögert sich der Abschluss der Arbeiten aber voraussichtlich bis 2021. Schon 2013 hatte es eine erste Unterbrechung der Arbeiten gegeben, weil sich das Sanierungskonzept als unzureichend erwies. Seit 2014 wird wieder gearbeitet, aber es haben sich neue Probleme ergeben.

"Die Situation hat sich im Nachhinein als schlimmer herausgestellt als gedacht", sagt Matthias Leuenberger, Präsident von Novartis Schweiz, über die Bodenbelastung mit Rückständen aus der Produktion des heute verbotenen ...

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