Kunstharmonium

Jan Hennig inszeniert ein fast vergessenes Instrument

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 16. Februar 2019

Klassik

KUNSTHARMONIUM IM KONZERT Es ist eine künstlerische Großtat, die Jan Hennig als Kenner des Kunstharmonium gelingt: ein lange bloß als zweckmäßig wahrgenommenes und dann faktisch durch elektronische Nachfolger wie den Synthesizer ersetztes Instrument nachhaltig wiederzubeleben. Der in Offenburg lebende Künstler hat unter anderem den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhalten. Jan Hennig spielt auf dem selten zu hörenden Instrument Werke von Camille Saint Saëns, Sigfried Karg-Elert und Alois Bröder am Samstag, 23. Februar, 20 Uhr, in der Josefskirche in Hildboltsweier. Die Künstlergage beträgt fünf Euro pro Besucher.