Keine klaren Indikatoren

Rolf Obertreis

Von Rolf Obertreis

Di, 10. März 2015

Kommentare

Das 1,14 Billionen teure Programm der EZB gegen die Deflationsgefahr ist umstritten – zurecht.

Wie viele und welche Papiere die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Euro-Notenbanken am Montag gekauft haben, verraten sie nicht. Mit ihrer 1,14 Billionen Euro dicken Geldspritze will die EZB die angeblichen Deflationsgefahren bannen und die Wirtschaft ankurbeln. Aber ist es die richtige Medizin?

EZB-Präsident Mario Draghi sieht sich auf dem richtigen Weg, um den nach seiner Auffassung drohenden Preisverfall zu bekämpfen. Richtig ist: Die Preise in der Eurozone sind seit Monaten rückläufig. Im Februar lag die Inflationsrate bei minus 0,3 Prozent. Die EZB sieht Preisstabilität bei knapp zwei Prozent gewahrt. Plus wohlgemerkt. Der Theorie nach droht bei ...

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