Ein Wogen und Gleiten der Bilder

Hartmut Buchholz

Von Hartmut Buchholz

Sa, 30. Juli 2016

Kino

Mit der filmischen Meditation "Traces of Garden" kehrt Wolfgang Lehmann nach Freiburg zurück.

Was dem Zuschauer erzählt und nicht gezeigt wird, ist für das Kino verloren, hat Alfred Hitchcock einmal gesagt. In diesem Sinne ist Wolfgang Lehmanns neuer Langfilm ein extremer Film, in dem nichts erzählt, aber umso mehr gezeigt wird. Lehmann, als Experimentalfilmer in Freiburg kein Unbekannter, hat hier für das Kommunale Kino lange Jahre die Reihe "Cinema Avantgarde" betreut und damit dem nicht narrativen Film ein Forum geschaffen, das es so vorher nicht gab und das im Kommunalen Kino bis heute gepflegt wird.

Nach einem kurzen Intermezzo in Berlin lebt Lehmann seit 2006 in Stockholm; "Traces of Garden", zwischen 2014 und 2016 in Schweden und ...

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