Film-Doku

"Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkung" sät viele Zweifel

Charlotte Janz

Von Charlotte Janz

Di, 11. September 2018 um 19:30 Uhr

Kino

Fakten versus Bauchgefühl: David Sieveking hat sich in seinem neuen Dokumentarfilm "Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkung" einem Reizthema angenommen.

Schon die Prämisse des Films ist ärgerlich. Ihr Bauchgefühl sagt, Impfen sei schlecht. Sein Bauchgefühl sagt, Impfen sei gut. Die Beweislast liegt bei ihm. David Sieveking, bekannt für seinen Dokumentarfilm "Vergiss mein nicht" über die Alzheimer-Erkrankung seiner Mutter, erzählt in seinem neuen Film "Eingeimpft" die langwierige Entscheidungsfindung darüber, ob die gemeinsame neugeborene Tochter nun geimpft werden soll oder nicht. Spoiler: Am Ende des Films, als die Kleine schon längst laufen und reden kann, wird sie doch noch immunisiert, zumindest gegen ein paar Krankheiten. Sieveking und seine Lebenspartnerin, die Filmmusikkomponistin Jessica de Rooij, haben ...

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