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Dokumentation

"Machines" zeigt die Ausbeutung indischer Textilarbeiter

Etwa 45 Millionen Menschen sind in Indiens Textilsektor beschäftigt. Die meisten von ihnen verdienen nur ein paar Dollar am Tag. Rahul Jains Debütfilm gibt einen Einblick in diese Arbeitswelt.

  • Sie schlafen an ihrem Arbeitsplatz: Junge Textilarbeiter in Indien Foto: Pallas Film

Jede Schicht in der Textilfabrik im indischen Gujarat dauert zwölf Stunden. Einer der Arbeiter erzählt, dass er pro Schicht 210 Rand verdient – umgerechnet drei US-Dollar. "Davon muss ich essen, etwas für meine Familie sparen und sie unterstützen." Unvorstellbar.

Durchaus eine Vorstellung davon, was diese Arbeit im Zwölf-Stunden-Rhythmus bedeutet, kann jeder bekommen, der Rahul Jains Dokumentation "Machines" ansieht. Rodrigo Trejo Villanuevas Kamera ist das Auge des Kinobesuchers. Von ...

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