Expedition in neue Räume

Neu im Kino: "Interstellar" von Christopher Nolan

Martin Schwickert

Von Martin Schwickert

Do, 06. November 2014 um 08:03 Uhr

Kino

In "Interstellar" neigt sich das Leben auf unserem Heimatplaneten allmählich dem Ende zu. Also macht sich ein Team der renommiertesten Weltraumforscher und Wissenschaftler daran, einen neuen, bewohnbaren Planeten zu finden.

"Die Welt braucht keine Ingenieure mehr. Uns sind nicht die Flugzeuge oder Fernseher ausgegangen, sondern die Lebensmittel", sagt der Schuldirektor zu dem Vater im Elterngespräch – und damit steht fest, dass aus dem Sohn trotz guter Noten nur ein Farmer wird. Es ist eine Welt ohne Ambition, die Christopher Nolan in seinem Science-Fiction-Epos "Interstellar" entwirft. Das Amerika dieser düsteren Zukunftsvision ist ein riesiger Agrarstaat, der sich allein der Nahrungsmittelproduktion widmet. Die Hochtechnologie der vergangenen Ära schwebt nur noch in Form einer verirrten Drohne über den endlosen ...

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