Brexit

BZ-Interview über den Brexit mit einer Ex-Bachelor-Studentin aus London

Theresa Steudel

Von Theresa Steudel

So, 26. August 2018 um 12:11 Uhr

Kippenheim

BZ-Plus Sabrina Huck zog 2014 für ihre Bachelor-Arbeit nach London. BZ-Volontärin Theresa Steudel hat mit ihr über den Brexit und die Verhandlungen mit der EU gesprochen.

Die britische Regierung hat Pläne für den Fall, dass die Verhandlungen mit der Europäischen Union zum Brexit scheitern, vorgelegt. 25 sind es bisher, 80 sollen es werden, zu Landwirtschaft, Handel oder medizinischer Versorgung. London versichert, sich bei einem sogenannten No Deal weiter an alte EU-Regeln zu halten – und dass selbst ein harter Brexit keine Katastrophe sei. BZ-Volontärin Theresa Steudel hat anlässlich der Situation in Großbritannien mit Sabrina Huck gesprochen – die Kippenheimerin zog 2014 für ihre Bachelor-Arbeit nach London.



BZ: Bei Facebook wird derzeit ein Plakat einer Anti-Brexit-Demo geteilt. Darauf steht: "Brexit – Das Undefinierte, verhandelt von den Unvorbereiteten, um das Unbestimmte für die Uninformierten zu bekommen" – stimmen Sie zu?
Huck: (lacht) Ja, zu einem gewissen Grad. Bisher hat die Regierung noch keinen Plan, was sie von der EU will. Auf der ...

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