Ein Kartell der Vertuscher und Verschweiger

Angela Köhler

Von Angela Köhler

Mi, 09. Oktober 2013

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Die radioaktive Gefahr von Fukushima besteht mindestens noch ein Jahrzehnt, doch die Firma Tepco ist nicht gerüstet.

Schon wieder ist radioaktiv verseuchtes Wasser im japanischen Fukushima entdeckt worden -– ein Fluch ohne Ende. Zudem wurde der Betrieb eines Filtersystems nach Alarmsignalen abgeschaltet. AKW-Betreiber Tepco musste zugeben, dass am havarierten Atomkraftwerk erneut strahlenbelastete Flüssigkeit aus einem überfüllten Tank ausgetreten und in den Pazifik geflossen ist. Wie stark die Strahlenwerte diesmal sind, ist laut Tepco noch unklar. Noch dazu erschütterte am vergangenen Freitag erneut ein schweres Erdbeben der Stärke 5,3 die Präfektur Fukushima, das Epizentrum lag nur 177 Kilometer von Tokio. Außerdem wurden Risse an den Abluftkaminen von zwei Fukushima-Reaktoren entdeckt, die sich in einem ...

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