Kommentar

Super Bowl: Hype für eine Nacht - mehr nicht

Georg Gulde

Von Georg Gulde

Di, 09. Februar 2016

Kommentare

Show und Sport, dargeboten von lauter Millionären – das macht den Super Bowl in den USA aus. Doch gibt es einen American-Football-Boom in Deutschland? BZ-Redakteur Georg Gulde glaubt: Nein, den gibt es nicht.

Es ist schon bemerkenswert, wenn sich in Deutschland zwei Millionen Menschen tief in der Nacht das Finale der besten US-Profiteams im American Football anschauen. Das liegt vor allem an drei Komponenten: an der Vermarktungsstrategie, an der zunehmenden Orientierung speziell jüngerer Menschen in Richtung US-Profisport – und an den Fasnachtsferien. Von einem American-Football-Boom in Deutschland zu sprechen, wäre indes falsch.

Für die US-Amerikaner mag das Finale der Profiliga NFL das sportliche Großereignis des Jahres sein. Trotz Basketball, Eishockey und Baseball ist American Football dort noch immer die Nummer eins. Kämpfen, attackieren, oft auch brutal sein – das lieben viele US-Bürger. Fast das ganze Land schaute zu, als am Sonntag das Team aus Denver die ...

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