Kommentar

Warum mit einem Konzert gegen Rassismus allein noch wenig gewonnen ist

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Mi, 05. September 2018 um 07:20 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Das #wirsindmehr-Konzert in Chemnitz war ein Zeichen dafür, dass die Zivilgesellschaft dem rechten Mob den öffentlichen Raum nicht überlassen will. Das sollte man allerdings nicht überbewerten.

#wirsindmehr waren dann doch richtig viele. Etwa 65000 Menschen besuchten am Montagabend das Konzert gegen Rassismus in Chemnitz. Es war ein Zeichen dafür, dass die Zivilgesellschaft dem rechten Mob den öffentlichen Raum nicht überlassen will. Überbewerten sollte man den Zustrom zu einem Open-Air-Event mit Bekenntnis-Charakter allerdings nicht. Wer das tut, macht sich etwas vor.

Zunächst einmal ist es ungleich bequemer, ...

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