Einsatz für Sterbende

Sabine Ehrentreich

Von Sabine Ehrentreich

Sa, 13. Februar 2016

Kreis Lörrach

Lörracher Förderkreis "Hospiz am Buck" ist gut aufgestellt / Zu wenige Palliativmediziner im Kreis.

LÖRRACH. Viele alte Menschen sterben in Pflegeheimen, viele zu Hause, mancher im Krankenhaus. Für rund 100 Sterbende im Jahr ist das Hospiz am Buck in Lörrach die letzte Adresse. Seit gut fünf Jahren gibt es das Haus mit sechs Plätzen. Das Budget für die Einrichtung mit Intensivbetreuung beläuft sich auf mehr als 600 000 Euro. Knapp 20 Prozent, also etwa 100 000 Euro, steuert der Förderkreis Hospiz am Buck bei – eine stolze Summe.

Seit 14 Jahren gibt es den Verein – deutlich länger also als das Hospiz. Zunächst galt es jahrelang dafür zu streiten, dass die Einrichtung überhaupt geschaffen wurde. Ambulante Gruppen gab es im Landkreis schon und gibt sie weiter, aber kein stationäres Hospiz. Das wurde im Oktober 2010 beim Pflegeheim St. Fridolin in Lörrach-Stetten aus der Taufe gehoben. 60 Prozent trägt das St. Josefshaus Herten, je 20 Prozent tragen Diakonie und Caritas. 10 Mitarbeitende, die sich 7,5 Stellen teilen, kümmern sich intensiv um ...

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