Kampf für den Autoreisezug

Paul Schleer

Von Paul Schleer

Mo, 21. Juli 2014

Kreis Lörrach

IG Pro Schiene gibt das besondere Angebot, das eingestellt werden soll, noch nicht verloren.

LÖRRACH. Die IG Pro Schiene Dreiland gibt den Autoreisezug noch nicht verloren. Beim Pressegespräch auf dem Lörracher Güterbahnhof informierten der Vorsitzende Karl Argast, Schriftführerin Silvia Waßmer und die Beirätinnen Brigitte Spitz und Nadja Eichin über die Pläne der Bahn. Danach soll es ab 2017 keinen Autoreisezug von Lörrach aus in Richtung Hamburg/Hildesheim mehr geben.

Argast berichtete, 75 bis 80 Prozent der Autozug-Nutzer Richtung Norden seinen Schweizer aus allen Kantonen. Der Rest sind Deutsche und Skandinavier. Die Autoreisezüge seien in der Regel sehr gut ausgelastet. Argast kritisierte die Argumentation der Deutschen Bahn. Dass sich die Autoreisezüge nicht rentierten, könne so nicht stehen bleiben. Die meisten der Beschäftigten bei der Deutschen Bahn, die mit der Abfertigung des Autoreisezuges zu tun haben, seien auf 450-Euro-Basis beschäftigt. Er warf der Bahn vor, die Verwaltungskosten zu hoch ...

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