Weichen als Schwachstellen

Michael Baas

Von Michael Baas

Do, 09. Juni 2011

Kreis Lörrach

Müllheimer Unglück unterstreicht für den Regionalverband seine Forderung zum 3. und 4. Gleis.

WALDSHUT/WEIL. Der Güterzugunfall in Müllheim dieser Tage ist Wasser auf die Mühlen der regionalen Forderungen zum Ausbau der Rheintalbahn – auch im Regionalverband Hochrhein-Bodensee. Angesichts der erneut sichtbar gewordenen Risiken "müssen wir weiter Druck aufbauen, dass alle Güterzüge im Katzenbergtunnel fahren", unterstrich Landrat Walter Schneider in dessen Planungsausschuss die bekannte Position. SPD-Sprecher Albert Schmidt forderte gar konkrete Nachbesserungen an der Planfeststellung für Haltingen; ein Anliegen, das auch die Stadt Weil bereits formuliert hat.

Die Neubaustrecke der Bahn durch den Katzenbergtunnel und die alte Rheintaltrasse sollen nach der aktuellen und mit dem Planfeststellungsbeschluss rechtskräftigen Planung in Haltingen mit einer Weiche verknüpft werden, so dass die Züge die Gleise wechseln können. Angesichts der Beinahe-Katastrophe in Müllheim und vor dem Hintergrund des lokalen Szenarios in Haltingen ist dieses Konzept für den ausgewiesenen ...

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