"Tag der Hoffnung für Staufen"

Alexander Huber

Von Alexander Huber

Fr, 21. März 2014

Staufen

Kretschmann unterzeichnet Kostenvereinbarung zur Risse-Krise.

STAUFEN. Rund sechseinhalb Jahre nach Beginn der zerstörerischen Hebungen unter der Staufener Innenstadt ist nun – zumindest fürs Erste – geklärt, wie die Bewältigung der Risse-Schäden finanziert wird. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten am Donnerstag Ministerpräsident Winfried Kretschmann, die Präsidentin des baden-württembergischen Städtetages Barbara Bosch, Artur Ostermaier, Vizepräsident des Gemeindetags, sowie Staufens Bürgermeister Michael Benitz.

12 Millionen Euro vom Land, 12 Millionen aus dem kommunalen Finanzausgleich, 6 Millionen aus der Kasse der Stadt Staufen – so lautet die schon vorab bekannte Formel, die für die kommenden 15 Jahre gelten soll. Sollte das Geld nicht ausreichen, muss neu verhandelt werden. Auf genaue Konditionen in diesem Fall der Fälle will sich heute noch keiner festlegen, aber "das Land wird Staufen auch dann nicht im Stich lassen", versicherte Ministerpräsident Kretschmann.

Und nicht unerhebliche Summen sind bereits geflossen: Bislang hat die Risse-Krise 7,5 Millionen Euro gekostet, von denen das Land und die kommunale ...

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