Zum Tode von Frieder Burda

Die Kunst machte ihn glücklich

Hans-Dieter Fronz

Von Hans-Dieter Fronz

Di, 16. Juli 2019 um 13:54 Uhr

Kultur

BZ-Plus Frieder Burda ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Der Gengenbacher, der das Licht der Öffentlichkeit scheute, hinterlässt eine hochkarätige Sammlung von Kunst der Moderne und ein Museum in Baden-Baden.

Sein Name hatte einen guten Klang und galt etwas in der Kunstwelt. Davon zeugt nicht zuletzt die zur Zeit zu sehende Ausstellung in dem Museum, das seinen Namen trägt. Frieder Burda war langjähriges und bis zuletzt das einzige deutsche Mitglied in der Ankaufskommission des Pariser Centre Pompidou. Ohne die freundschaftlichen Beziehungen, die er an die Seine unterhielt, hätte es die Schau "Ensemble", die bis Ende September im Museum Frieder Burda an der Lichtentaler Allee in Baden-Baden zu sehen ist, nicht gegeben. Je zur Hälfte präsentiert sie Meisterwerke aus der Sammlung Burdas und aus den Beständen des berühmten Pariser Ausstellungshauses.

"Ensemble" – zusammen: Gute Beziehungen zu unserem Nachbarland waren für den leidenschaftlich frankophilen Frieder Burda ein wichtiges Anliegen. Ausgerechnet am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, ist der Unternehmer, Kunstsammler und Mäzen nach ...

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