"Die Pause hat uns gutgetan"

Steffen Rüth

Von Steffen Rüth

Sa, 05. September 2015

Kultur

BZ-INTERVIEW mit der norwegischen Popband a-ha, die sich mit dem Album "Cast in Steel" nach der Trennung zurückmelden.

Das hat es lange nicht gegeben: Magne Furuholmen (53) Morten Harket (55) und Pal Waaktaar-Savoy (53), die drei Männer von a-ha, sitzen in ihrer Interviewsuite im Berliner "Regent"-Hotel nebeneinander. Norwegens erfolgreichste Popgruppe löste sich 2010 auf; 2015 sind sie wieder da, im Gepäck das Comeback-Album "Cast in Steel". BZ-Mitarbeiter Steffen Rüth hatte den Eindruck, dass sie sich gut verstehen.

BZ: Sie treffen sich außerhalb von Interviews und sonstigen a-ha-Aktivitäten nicht oft, oder?
Harket: Nein, wir hängen nicht miteinander ab. Das haben wir auch früher nie getan. Wir führen immer schon drei komplett separate Leben.
Waaktaar-Savoy: Wir haben total unterschiedliche Interessen und Hobbys. Was uns verbindet, das ist a-ha.
Harket: Wir schätzen uns. Der Geist dieser Band war immer intakt, unsere professionelle Freundschaft ebenfalls. Wir fühlen uns gerade sehr wohl miteinander.
BZ: Als Sie vor fünf Jahren das Ende für a-ha ...

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