Er hat die Malerei aus dem Rahmen befreit

Antje Lechleiter

Von Antje Lechleiter

Fr, 27. Januar 2012

Kultur

Zum 100. Geburtstag von Jackson Pollock.

Als das legendäre Magazin "Life" im Sommer 1949 eine große Fotoreportage über Jackson Pollock mit der Frage "Is he the greatest living painter in the United States?" untertitelte, da hatte er es geschafft. Mit seinem "action painting" hatte Pollock die Grenzen der klassischen Staffeleimalerei gesprengt. Kein Abbild der wirklichen Welt störte die Unmittelbarkeit der gestaltenden Hand mehr. Der durchlebte Malakt, die spontane Körperbewegung war zum Thema des Bildes geworden. Als sich 1952 die "New York School" mit Werken von Jackson Pollock, Mark Rothko, Clyfford Still und anderen im Museum of Modern Art in New York präsentierte, da schaute die Kunstwelt nicht mehr nach Paris –, sondern nach Nordamerika. Pollock ...

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