Dokumentationszentrum

Topographie des Terrors: Die Schaltzentrale des Genozids

Roland Mischke

Von Roland Mischke

Di, 10. Juli 2012

Kultur

Vor 25 Jahren wurde der zentrale Ort der NS-Täter als "Topographie des Terrors" in Berlin der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Zehntausende junge Leute, meist Schüler auf Klassenfahrt aus den Bundesländern, aber auch dem Ausland, haben hier begriffen, was Faschismus heißt. Besucher bis aus Amerika und Australien haben sich an diesem Ort über das Dritte Reich und seine Verbrechen kundig gemacht. Jährlich werden mehr als 800 000 Menschen gezählt, die auf das Gelände kommen, dessen Grundmauern direkt entlang des einstigen Berliner Gestapo-Hauptquartiers verlaufen, mit Einblicken in die damaligen Folterkeller. Zur Nazi-Zeit befanden sich hier die Zentralen der SS, der Geheimen Staatspolizei und des Reichssicherheitshauptamts – die höchste Konzentration an Tätern. 1987, zur 750-Jahr-Feier Berlins, wurde das Gelände erstmals für die ...

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