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Von BZ-Redaktion

Di, 28. Juli 2020

Leichtathletik

Hohe Sprünge mit Stab — Georgieva bleibt — ASC Kappel will nicht

LEICHTATHLETIK

Hohe Sprünge mit Stab

An zwei Wettkampftagen stiegen junge Mehrkämpfer des TV Lahr im Stadion Dammenmühle in die Saison ein. Dieser Einstieg gelang beim Stabhochsprung verheißungsvoll. Der 37-jährige Seniorenweltmeister im Zehnkampf, Matthias Laube, zeigte hier erstaunliche 4,10 Meter. Niklas Eßlinger (17) übersprang 3,30 Meter, die gleiche Höhe schaffte Fabian Bayer (21) und genau drei Meter der 19-jährige Björn Schmidberger. Zwei weitere persönliche Bestmarken verbuchte Niklas Eßlinger mit 34,58 Metern im Diskuswerfen und 13,53 Meter im Kugelstoßen. Weitere Ergebnisse: Matthias Laube (M 35): Kugelstoßen 12,19 Meter, Diskuswerfen 37,82 Meter. Da in der späten Saison einige Mehrkampfveranstaltungen, hier auch die BW-Meisterschaft ansteht, findet in Kürze für die Lahrer ein wichtiger Qualifikations-Zehnkampf statt.
FUSSBALL

Georgieva bleibt

Die Freude bei den Verantwortlichen des Frauenfußball-Bundesligisten SC Sand war groß, als Marina Georgieva ihre Entscheidung, ein weiteres Jahr beim SC Sand zu verbringen, kundtat. "Durch ihre Flexibilität im Spiel und ihre positive Art neben dem Platz ist sie ein ganz wichtiger Baustein in unserem Kader. Ich wünsche mir, dass sie verletzungsfrei bleibt, dadurch die nötige Fitness erreicht und somit ihre fußballerischen Qualitäten zeigen kann", sagt der sportliche Leiter und derzeitige Interimstrainer, Sascha Reiß. "Ich freue mich, ein weiteres Jahr für den familiären SC Sand auf dem Platz zu stehen und möchte diese Saison mein Potential voll ausschöpfen", so die 23-Jährige, die in ihr drittes Jahr beim SC Sand geht. Diane Caldwell hat ihren Kontrakt noch nicht verlängert. Eine Entscheidung soll diesbezüglich bis Ende nächster Woche fallen, was auch für die noch zu besetzenden Trainerstellen gilt.
RINGEN

ASC Kappel will nicht

Der Vorstand des ASC Kappel hat sich gemeinsam mit dem Trainer und den Aktiven nach umfangreichen Überlegungen dazu entschieden, in diesem Jahr an der Mannschaftsrunde in der Bezirksliga nicht teilzunehmen. Dies teilte der ASC am Montag mit. Ausschlaggebend war die Entwicklung der Corona-Pandemie in Verbindung mit Risiken für die Sportler selbst, der hohe Aufwand für den Verein, bei gleichzeitig geringer Attraktivität für die Zuschauer. Die Entscheidung sei allen Beteiligten nicht leicht gefallen, schrieb der ASC. "Wir sehen dennoch positiv in die Zukunft und hoffen auf einen normalen und guten Saisonstart 2021."