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AfD-Abgeordneter Thomas Seitz aus Lahr: Todesstrafe darf kein Tabu in Deutschland sein

Manfred Dürbeck

Von Manfred Dürbeck

Mo, 31. Dezember 2018 um 12:18 Uhr

Lahr

Maximale Provokation in AfD-Manier: Auf Facebook rüttelt der Lahrer AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz an Artikel 102 des Grundgesetzes, der die Todesstrafe in Deutschland untersagt.

LAHR. Dass er damit implizit der Wiedereinführung der Todesstrafe das Wort redet, nennt Seitz eine bewusste "Provokation". Damit hatte der frühere Staatsanwalt, der wegen früherer Entgleisungen nach einer Entscheidung des Richterdienstgerichts vom September 2018 seinen Beamtenstatus verlieren soll, hunderte vorwiegend ablehnende Reaktionen im Netz hervorgerufen. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner hat sich mit klaren Worten den Post des AfD-Manns kritisiert.
Kommentar: Die jüngste Entgleisung von Thomas Seitz ist so widerlich wie Gaulands "Vogelschiss" (BZ-Plus)
Hintergrund ist die Rückkehr eines Mannes aus Kamerun, der nach gewaltsamen Protesten gegen die Abschiebung ...

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