Sanierung bei Lahr beginnt

Autofahrer müssen mit langen Staus auf der A5 rechnen

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 18. Februar 2019 um 00:15 Uhr

Lahr

Am Montag, 18. Februar, beginnt die Sanierung der A 5 bei Lahr. Autofahrer müssen mit Staus von bis zu zehn Kilometern Länge rechnen. Eine einspurige Verkehrsführungen steht zeitweise im Raum.

Die Fahrbahnsanierung der Autobahn 5 bei Lahr zwischen den Anschlussstellen Offenburg und Ettenheim beginnt am Montag. Autofahrer müssen mit Behinderungen und zeitweise mit kilometerlangen Staus rechnen, heißt es in einer Pressemeldung des Regierungspräsidiums (RP).

Zunächst wird die Baustelle eingerichtet und Gehölze entlang der Autobahn werden gerodet. Zeitgleich wird in beide Fahrtrichtungen die Gelbmarkierung am rechten Fahrbahnrand aufgebracht und provisorische Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen bei der Anschlussstelle Lahr gebaut.

Richtung Basel

Zeitweise sind einspurige Verkehrsführungen notwendig, heißt es in einer Pressemeldung. Die Verkehrsteilnehmer müssen sich daher von Montag, 18. Februar, bis Mittwoch, 20. Februar, in Fahrtrichtung Basel auf vereinzelte Behinderungen einstellen.

Von Donnerstag, 21. Februar, bis Freitagnachmittag ist dann durchgängig eine einspurige Verkehrsführung notwendig, da dort die transportablen Betonschutzwände in Richtung Süden aufgebaut werden. Das Regierungspräsidium Freiburg rechnet dann mit Staus von bis zu zehn Kilometern Länge. Ab Freitagabend, 22. Februar, stehen in Richtung Basel wieder zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung, teilt die Behörde mit.

Richtung Karlsruhe

In Fahrtrichtung Karlsruhe wird am Montag, 18. Februar, von 9 Uhr bis 12 Uhr die Verkehrssicherung für das Provisorium bei der Anschlussstelle Lahr hergestellt. Am Mittwoch, 20. Februar, wird die weiße Randmarkierung zum Standstreifen entfernt und die Vormarkierung für die Gelbmarkierung aufgebracht, bevor dann am Samstag, 23. Februar, die Gelbmarkierung gespritzt wird. Für diese Arbeiten sind zeitweise einspurige Verkehrsführungen notwendig, weshalb es an diesen Tagen nach Norden zu Verkehrsbehinderungen kommen kann.

Von Montag, 25. Februar, bis Dienstagabend werden dann auf dieser Seite die transportablen Betonschutzwände aufgebaut, weshalb auch hier durchgängig eine einspurige Verkehrsführung notwendig sein wird. Das Regierungspräsidium Freiburg rechnet auch hier mit Staus von bis zu zehn Kilometer Länge. Ab Dienstagabend, 26. Februar, stehen in beide Fahrtrichtungen wieder zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Das Amt bittet um Verständnis und rät Autofahrern, sich vor Fahrten an den kritischen Tagen zu informieren, Alternativstrecken in Erwägung zu ziehen, nach Möglichkeit auf den ÖPNV umzusteigen oder mehr Zeit einzuplanen.