Lösungen für ein buntes Lahr gesucht

Babette Staiger

Von Babette Staiger

Mo, 13. Februar 2017

Lahr

Bei der Flüchtlingssituation wagt die Stadt einen Dialog über sprachliche und soziale Grenzen hinweg.

LAHR. Auch Lahr muss Lösungen für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen und Wege für ein respektvolles Miteinander der Kulturen finden. Am Samstag hat sie im Max-Planck-Gymnasium auf einen groß angelegten Dialog zwischen Verwaltung, Sozialverbänden, Vereinen, Flüchtlingsinitiativen, Bürgern und nicht zuletzt den Flüchtlingen selbst gesetzt.

Bei diesem Flüchtlingsdialog ging es während gut drei Stunden darum, die zusammenzubringen, die sich hier dauerhaft ein neues Leben aufbauen wollen, und jene, die schon eines haben. Kultur, Wohnraum, Arbeit, Sprache waren nur einige Themen von vielen Workshops, bei denen sich Fachleute, Verantwortungsträger, Lahrer Bürger und Flüchtlinge austauschen konnten. Die Veranstaltung selbst wurde vom Land Baden-Württemberg finanziell unterstützt. Moderation und Veranstaltung hatte die einschlägig erfahrene Agentur "Team Ewen" organisiert. Als Moderatorin fungierte in Lahr Carla Schönfelder.

1323 Geflüchtete leben derzeit in Lahr, 562 davon noch immer in den ...

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