Auch finanziell passt alles beim Feuerwehrhaus

Winfried Dietsche

Von Winfried Dietsche

Di, 25. Juni 2019

Laufenburg

Abrechnung im Gemeinderat.

LAUFENBURG (-di). Auch finanziell eine Punktlandung hingelegt hat Laufenburg mit dem Bau des 2017 eröffneten Feuerwehrgerätehauses in der Neumatt. Auf 4,19 Millionen Euro hatte vor dem Spatenstich im März 2015 die Kostenberechnung gelautet. Mit 4,11 Millionen (inklusive in 2018 auf Wunsch der Wehr nachträglich erbrachter Leistungen für 17 000 Euro) schließt die jetzt vorliegende Endabrechnung für das Projekt (mit neuen Räume auch fürs Stadtarchiv). Der Gemeinderat wird in seiner Sitzung am Montag, 1. Juli, ab 19 Uhr im Rathaus die Zahlen des Stadtbauamts gewiss befriedigt zur Kenntnis nehmen.

Es ist dies der letzte Konvent des alten Gemeinderats, der nach den Kommunalwahlen vom Mai nur mehr geschäftsführend im Amt ist. Festzustellen gilt es dabei auch noch, dass für keinen der neu gewählten Räte ein Hinderungsgrund vorliegt, das Mandat anzutreten. Die konstituierende Sitzung des neuen 18-köpfigen Gremiums – 13 Männer, fünf Frauen, darunter drei Neue – ist für Montag, 22. Juli, vorgesehen. Die drei ausscheidenden Ratsmitglieder werden eine Woche zuvor verabschiedet.

Weitere Themen der Ratssitzung am kommenden Montag sind die Schlussabrechnung des ersten Bauabschnitts zur Neugestaltung der Freianlagen auf dem Rappenstein sowie Auftragsvergaben für die Sanierung des Stadtwegs nach Stadenhausen und des Hochbehälters Rappenstein (Nachtrag zur Sichtbetonfassade). Neben den Regularien wird das Plenum zudem über die Ergebnisse einer allgemeinen Finanzprüfung der Stadt samt den Eigenbetrieben unterrichtet.