Der Sound für die Unendlichkeit

Hildegard Siebold

Von Hildegard Siebold

Mo, 03. März 2014

Laufenburg

Open-Air-Gugge-Festival lockt erneut Tausende ins Städtle / Magisch-mitreißende Rhythmen, unglaublich farbenprächtige Kostüme.

LAUFENBURG. Jahr für Jahr wiederholt sich das Spektakel: So stetig wie das rhythmische Stakkato der Trommeln und der druckvolle Bläsersound der Guggenmusiker die Altstadtgassen beider Laufenburg zum Beben bringen, so stetig strömen die Besucher zum grenzüberschreitenden Open-Air-Gugge-Festival und verstopfen das Städtle beiderseits des Rheins. Das Festival ist längst zum Selbstläufer geworden. Trotzdem offerieren die gastgebenden Roli-Guggers immer Neues und Spektakuläres. Bei der 24. Auflage am Freitagabend gab’s gleich zu Beginn ein mitreißendes Monsterkonzert.

So schnell hat sich wohl selten ein Platz gefüllt: Zehn Minuten vor Beginn des Guggen-Spektakels zeigte sich die Codmananlage noch ziemlich verwaist. Nur ein paar vereinzelt wartende Fans waren auszumachen. Eine halbe Stunde steppte zum ersten Mal der Bär unten am Rhein. Wie von Geisterhand gezaubert, kamen die Menschen urplötzlich aus allen Richtungen, um den vier Guggen-Gruppen zu huldigen, die sich zum Mini-Monster formiert ...

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