Zweimal wurde es den Narren zu kalt

Winfried Dietsche

Von Winfried Dietsche

Sa, 06. Februar 2016

Laufenburg

Der Laufenburger Fasnachtsumzug hat eine lange Tradition.

LAUFENBURG. Plus sechs Grad und nicht ganz trocken. So lesen sich heuer die Wetterprognosen für den morgigen Fasnachtssonntag in der Narrenhochburg Laufenburg, wenn unter dem Slogan "Zwei Länder, ein Umzug" eine der traditionellen Großveranstaltungen der Doppelstadt steigt. 42 Zünfte, Cliquen und Gruppen sind angesagt. Und die äußeren Bedingungen waren auch schon schlechter. Zweimal oder genauer eineinhalbmal wurde es den Narren in der Vergangenheit zu kalt.

Ausweislich einer kleinen Chronologie der Narro-Altfischerzunft 1386, erstellt von Archivar Stefan Lehmann, wurde der Umzug anno 1929 "bei minus 30 Grad Außentemperatur" gestartet und mit reduziertem Bestand beendet. Denn: "Die beteiligten Musikvereine müssen den Umzug abbrechen, da ihnen die Musikinstrumente einfrieren." Ganz gecancelt ...

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