Leitartikel: Was von Familie übrig bleibt

Di, 22. Januar 2008

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Von Wulf Rüskamp.

Braucht man Mindestlöhne? Verdienen Manager zu viel? Sind junge Männer zu gewalttätig? Solche überschaubare Fragen beherrschen die politische Debatte. Welche Art von Gesellschaft wir jedoch wollen – solidarisch oder konkurrierend, selbst organisiert oder staatlich normiert –, dafür sind die aktuellen Debatten blind. Folglich gerät auch aus dem Blick, welche Rolle der Kern der Gesellschaft, die Familie, spielen soll. Weil damit das Grundverständnis fehlt, was Gesellschaft zusammenhält, ruft man nach dem Staat: Er soll richten, was die Gesellschaft nicht mehr geregelt bekommt.
Für diese Grundhaltung liefert das "Unwort ...

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