Der Hüter des Unaussprechlichen

Claudia Schülke

Von Claudia Schülke (epd)

Mi, 29. August 2012

Literatur

Zum 150. Geburtstag des belgischen Dichters und Nobelpreisträgers Maurice Maeterlinck.

Thomas Mann fühlte sich bezaubert: Vom Dichter Maurice Maeterlinck (1862– 1949) gehe der "Bann des völlig neuen und süß beklemmenden dichterischen Lautes" aus. André Breton und August Strindberg, James Joyce und Marcel Proust bewunderten ihn. Doch in unsere schnelllebige Zeit passt er nicht. Maurice Maeterlinck, der heute vor 150 Jahren in Gent geboren wurde, hat das "statische Drama" geschaffen bei dem es allein um innere, seelische Vorgänge geht.

Das bekannteste Werk des Dichters der Décadence ist "Pelléas und ...

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