Bestsellerautor

Ken Folletts "Winter der Welt": Fakten und Fiktion

Berthold Merkle

Von Berthold Merkle

Di, 18. September 2012 um 00:02 Uhr

Literatur

Acht Monate recherchieren und planen, acht Monate schreiben, acht Monate überarbeiten: So funktioniert Ken Folletts Romanfabrik, die nun "Winter der Welt" hervorgebracht hat.

Am Dienstag, 18. September, wird wieder geliefert: "Winter der Welt" – der zweite Teil der Jahrhunderttrilogie in der deutsche Startauflage von 250 000 Exemplaren. Nach dem Ersten Weltkrieg und den 20er-Jahren lässt der britische Bestsellerautor seine Figuren jetzt die Nazizeit, Stalin-Terror, den spanischen Bürgerkrieg und den Zweiten Weltkrieg erleben und erleiden. Eine Epoche, die den erfolgsverwöhnten Spannungsprofi nach eigenen Angaben mehr berührt hat, als seine bisherigen Themen. Eine Zeit der Tyrannen: Hitler in Deutschland und einem großen Teil von Europa, Stalin in der Sowjetunion und in Japan und fast ganz Ostasien die brutale Militärdiktatur. "Es war der Winter der Menschheit", sagt der 63-jährige Brite und erklärt so den Titel ...

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