Buch

"Der Herr des Waldes": ein packendes Sachbuch über die gefährdete Amazonas-Region.

Hartmut Buchholz

Von Hartmut Buchholz

Di, 05. Juni 2018 um 19:06 Uhr

Literatur & Vorträge

Thomas Fischermann lässt in "Der letzte Herr des Waldes" einen jungen Krieger aus dem Amazonasgebiet erzählen. Über seinen Überlebenskampf gegen die technische Moderne.

"Ein klassisches Sachbuch über meine Erlebnisse im Regenwald", das hatte Thomas Fischermann, Reporter der Zeit, schreiben wollen. Das Buch, das er jetzt vorlegt, ist etwas anderes geworden, zum Glück. Eine Art "anthropologische Übersetzungsarbeit" nennt es der Autor. "Der letzte Herr des Waldes" – der Verlust des Unwiederbringlichen schwingt als melancholische Note im Titel mit, der detaillierte Untertitel bringt die Botschaft des ganzen Unternehmens mit schöner Selbstverständlichkeit auf den Begriff: "Ein Indianerkrieger aus dem Amazonas erzählt von der Zerstörung seiner Heimat und den Geistern des Urwalds".

2013, als er im Amazonasbecken zu den eskalierenden Konflikten zwischen Holzfällerbanden und den indigenen Völkern der Region recherchierte, ...

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