Literatur

Tom Rachmanns Roman "Die Gesichter" handelt von der Launenhaftigkeit des Schicksals

Charlotte Janz

Von Charlotte Janz

Sa, 15. September 2018 um 14:00 Uhr

Literatur & Vorträge

BZ-Plus "Die Gesichter" von Tom Rachmann verhandelt den Konflikt eines unberühmten Sohns mit seinem berühmten Künstler-Vater. Eine packende Geschichte, die nebenher pointiert mit dem Kunstmarkt abrechnet.

Mit seinem Debütroman "Die Unperfekten" (2010) landete Tom Rachman im zarten Alter von 35 Jahren einen Bestseller. "Der Erfolg tut mir fast leid für Rachman", schrieb der Kritiker von der New York Times damals, "denn ein Debüt von diesem Kaliber hängt die Latte verdammt hoch." Recht hatte er. Rachmans nächstes Werk "Aufstieg und Fall großer Mächte" (2014) enttäuschte die Erwartungen. Nun legt der in London lebende Schriftsteller seinen dritten Roman vor. Und es ist sein bester bisher. "Die Gesichter" ist eine packende Vater-Sohn-Geschichte, die nebenher pointiert mit dem Kunstmarkt abrechnet.

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