Was Hausen den Wanderern erzählt

Klaus Brust

Von Klaus Brust

Fr, 04. Juni 2010

Hausen im Wiesental

Drei Informationstafeln am Hebelwanderweg präsentieren Gedichte und Erklärungen zu Hebels hiesiger Zeit.

HAUSEN. Der Hebelwanderweg zwischen Feldberg und Basel mit 60 sehr gut bebilderten und beschrifteten Tafeln nimmt immer mehr Gestalt an. Auf Hausener Gemarkung erstellten die Mitarbeiter des Werkhofes und der frühere Wegewart des Schwarzwaldvereins Hausen, Franz Büchele, nun drei informative Hinweistafeln und schilderten mit kleinen Wegzeichen die Führung für die Wanderer aus.

Von Zell kommend entlang des schönen Waldweges fällt an der Legi die erste Hinweistafel auf (gegenüber soll das steinerne Kreuz wieder aufgerichtete werden). Aus dem Gedicht "Die Wiese" von Johann Peter Hebel wird der Abschnitt zitiert: "Fehlt der näumis, se schwetz, und hättsch gern näumis, se sag mer’s! Aber wer nüt seit, bisch du! Mit schwankige Schritte laufsch mer d’Matten ab in dine tiefe Gedanke furt ins Wiesetal, furt gegenem Husemer Bergwerch, und schangschiersch der Glauben und wirsch e luthrische Chetzer!"

Außerdem wird eine Erklärung unter der Überschrift "Gesangbuch und ein ...

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