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Mütter in Notlagen

Babyklappe in Lörracher St.Elisabethenkrankenhaus soll bestehen bleiben

Pro Familia hat gefordert, die Babyklappen in Deutschland abzubauen. Im St. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach will man sie behalten. Hier wird parallel schon seit 2014 auch die vertrauliche Geburt angeboten.

  • Mütter können ihre Kinder auch vertraulich zur Welt bringen. Foto: dpa

Seit 2014 wird im St. Elisabethen-Krankenhaus (Eli) in Lörrach die vertrauliche Geburt angeboten. Die Babyklappe gibt es weiterhin und sie werde auch bleiben, sagt Schwester Anemunda Zeh. Der Verband Pro Familia hatte gefordert, die Babyklappen in Deutschland abzubauen. Ebenso solle es neben der vertraulichen Geburt die anonyme Geburt nicht mehr geben. Jedes Kind habe das Recht, seine Herkunft zu erfahren.

Medizinische Versorgung – und Vertraulichkeit
"Diese Frauen sind in ganz, ganz großen Notsituationen", sagt Schwester Anemunda Zeh, Oberin der Vinzentinerinnen am St. Elisabethen-Krankenhaus. Im Mai 2014 trat das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt in Kraft. ...

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