Luther war am Oberrhein nicht allein

Boris Burkhardt

Von Boris Burkhardt

Di, 10. Oktober 2017

Lörrach

Die Ausstellung "Reformationen" in Lörrach legt mit dem Plural im Titel Wert auf die vielschichtige Entwicklung in der Region.

Er habe "nicht noch ein Lutherjubiläum" gestalten wollen, sagte Kurator Peter Kunze, bis 2013 Direktor des Hebel-Gymnasiums, anlässlich der Vernissage über seine Ausstellung "Reformationen – Der große Umbruch am Oberrhein" im Dreiländermuseum in Lörrach. Wie der Titel andeutet, geht es in der Ausstellung um die Entwicklung und Auswirkung der Reformationen in Baden, im Elsass und in der Schweiz – ein weit umfangreicheres Feld, das bis in die napoleonische Neuordnung Europas im 19. Jahrhundert reicht, auch wenn dem Mönch aus Eisleben, der vor 500 Jahren seine Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche genagelt haben soll, natürlich ein eigener der neun Räume gewidmet ist, in die die Ausstellung unterteilt ist.

Doch schon im nächsten Raum wird deutlich: ...

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