Ralph Kutsche will das Portfolio erweitern

Thomas Loisl Mink

Von Thomas Loisl Mink

Fr, 01. Februar 2019

Lörrach

Staffelübergabe beim Planungsbüro Rapp Regioplan.

LÖRRACH (tm). In einer Feierstunde im Burghof wurde gestern der neue Geschäftsführer des Planungsbüros Rapp Regioplan, Ralph Kutsche, in sein Amt eingeführt und sein Vorgänger Kurt Sänger verabschiedet. Rapp Regioplan, ein Unternehmen der Schweizer Rapp Gruppe, ist ein regionales Ingenieurbüro mit Sitz in Lörrach und Konstanz. Tätigkeitsschwerpunkte sind die Planung und Baubegleitung von kommunalen Infrastrukturprojekten.

Der 1966 geborene Ralph Kutsche hat nach Abschluss seiner Ausbildung zum Bauzeichner bei der Stadt Weil am Rhein und dem Ingenieurbüro Fritz gearbeitet, bevor er zum Studium nach Karlsruhe ging, das er 1995 abgeschlossen hat. Danach fand er eine Anstellung beim Ingenieurbüro Tiwa in Eimeldingen. Unter anderem hat er dort an den Baugebieten Lochacker in Binzen und Eulenspiegel in Eimeldingen gearbeitet, sowie am Gewerbegebiet Reutacker in Eimeldingen.

2007, als es der Bauwirtschaft gerade nicht so gut ging, wechselte er zur Rapp Infra AG nach Basel, der Muttergesellschaft von Rapp Regioplan, wo er 2009 Teamleiter Tiefbau wurde. In dieser Zeit hat er nicht nur Werkleitungs- und Straßenbauarbeiten in Riehen und Basel geplant und realisiert, sondern auch unterirdische Rohrvortriebe etwa beim Neubau des Kunstmuseums oder der Unterquerung des Rheins in Basel oder bei der Erschließung eines Pharma-Areals in Kaiseraugst. Als Geschäftsführer von Rapp Regioplan hat er sich vorgenommen, das gut eingeführte Büro in diesem Stil fortzuführen, aber auch seine Kompetenzen im Werkleitungs- und Kanalisationsbau einzubringen und das Portfolio des Büros um diesen Bereich erweitern, um zusätzliche Kunden zu gewinnen.