Zwischen Anspielung und Effekt

Antje Gessner

Von Antje Gessner

Mi, 09. Juli 2014

Lörrach

In der Reihe "100 Jahre Welt(im)Krieg" reflektiert Tempus fugit die Frage, wie heute Gewalt in unser Leben schwappt.

LÖRRACH. Um Krieg und Frieden ging es in dem Jugendtheaterstück "Ismina". Die Eigenproduktion von Tempus fugit unter der Regie von Karin Maßen entstand im Rahmen des Lörracher Kulturprojekts "100 Jahre Welt(im)Krieg" und hatte am Donnerstag im Haus der Evangelischen Stadtmission Premiere.

Das Stück beginnt mit einer Szene, die an die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs gemahnt. Auf einer schrägen, mit Erde verschmutzten Ebene robben die mehr als dreißig jugendlichen Darsteller wie im Überlebenskampf rauf und runter. Am Ende bleiben sie leblos liegen. Es folgt ein harter Wechsel zur Gegenwart: Eine Schülerin rattert die Jahreszahlen der Kriege in ...

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