Kulinarik

Die armenische Küche ist (noch) ein richtiger Geheimtipp

Sigrun Rehm

Von Sigrun Rehm

So, 22. Juli 2018 um 16:11 Uhr

Gastronomie

Der Sonntag Noch ist die Küche Armeniens hierzulande kaum bekannt. Das dürfte sich dank der wachsenden Zahl begeisterter Reisender ändern, die das kleine Land im Kaukasus erkunden. Zum Glück!

Die armenische Küche mischt orientalische und alpenlädische Einflüsse mit ihrem ganz eigenen wilden und sonnigen Charakter.

Mehr Ehre kann einem Lebensmittel nicht zu Teil werden: Das Lavash gehört seit 2014 zum immateriellen Weltkulturerbe der Unesco. Die armenischen Frauen, die das ungesäuerte Fladenbrot tagtäglich aus Mehl, Wasser und Salz zubereiten und im Tonir, dem irdenen Ofen im Boden, ausbacken, sind sicherlich stolz, wenn sie es erfahren, aber kaum erstaunt. Denn dass dieses Brot etwas Besonderes ist, ist ihnen wohl bewusst. Noch warm wird es in handliche Stücke gerissen, in die dann Kräuter wie rotes Basilikum, Dill, Schnittlauch, Minze oder glatte Petersilie ...

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