Nachwuchskoch Maximilian Grether

Ganz nah an die Sterne gekocht

Dirk Sattelberger

Von Dirk Sattelberger

Sa, 22. Januar 2011

Kleines Wiesental

Wie kommt ein 16-jähriger mit einem Vorzeigezeugnis dazu, ausgerechnet Koch zu werden? Bei Maximilian Grether denken manche schnell: Na klar, als Sohn vom Sennhüttenwirt in Schwand, Jürgen Grether, ist das wohl irgendwie in die Wiege gelegt.

TEGERNAU-SCHWAND: Doch ganz so vorgezeichnet war der Weg zum Koch nicht. Und dass der heute 19-jährige seine Ausbildung auch noch als Landesbester in Baden-Württemberg abschließt, zeigt, dass der selbstbewusste junge Mann über großes Talent verfügt.

Der Funken sprang bei Maximilian Grether bei einem Praktikum über, das den damaligen Schüler in das Edelrestaurant "Spielweg" ins Münstertal führte. Zu Küchenchef und Inhaber Karl-Josef Fuchs hatte er schnell ein gutes Verhältnis aufgebaut, und zu sehen, wie aus rohen Grundprodukten eine fertige Mahlzeit wird, das fand er gut an dem Beruf. In der Schule war Maximilian Grether im vorderen Drittel dabei; aber das Gymnasium, erzählt er, nein, das wäre nichts für ihn gewesen; zu viele Bücher, zu wenig Praxis. In ...

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