Weinbau

Pilzwiderstandsfähige Rebsorten schonen Natur und Budget

Christian Hodeige

Von Christian Hodeige

Fr, 27. Juli 2018 um 22:00 Uhr

Gastronomie

BZ-Plus "Piwis" haben gegenüber klassischen Sorten wie Spät-, Grau- oder Weißburgunder einen großen Vorteil: Sie benötigen weniger oder kein Pflanzenschutzmittel. Ein Ebringer Winzer rät Weinfans zum Probieren.

Noch fristen sie ein Schattendasein, doch eines Tages könnte ihnen die Zukunft gehören: die pilzwiderstandsfähigen oder pilztoleranten Rebsorten, kurz Piwis. Gegenüber klassischen Sorten wie Spät-, Grau- oder Weißburgunder haben sie einen großen Vorteil: Sie müssen nicht oder viel weniger mit Pflanzenschutzmitteln gegen Pilzkrankheiten wie echter Mehltau (Oidium) oder falscher Mehltau (Peronospora) behandelt werden. Dies schont die Natur, den Geldbeutel der Winzer und spart Arbeit. Dennoch haben sich die Piwis am Markt noch nicht im großen Stil durchgesetzt. Die Weinkunden zeigen ihnen die kalte Schulter, weil die Piwis meist ein anderes Geschmacksbild als die klassischen Sorten haben.

"Viele kennen die Neulinge aber noch nicht", schrieb Weinexperte und BZ-Redakteur Gerold Zink ...

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