Delikatesse

Warum macht grüner Spargel nur zehn Prozent des Anbaus aus?

Frank Schoch

Von Frank Schoch

Sa, 07. April 2018 um 19:04 Uhr

Gastronomie

BZ-Plus Grüner Spargel ist weniger begehrt als sein weißer Verwandter. Dabei kann man ihn auf sehr vielfältige Weise zubereiten. Nicht nur aufgrund des intensiveren, nussigen Geschmacks.

Er gilt als Delikatesse und fristet dennoch ein Schattendasein: der grüne Spargel. Dabei lässt dafür manch Genießer jeden weißen Vertreter im Boden stecken beziehungsweise beim Händler liegen. Warum aber macht grüner Spargel nur höchstens zehn Prozent des Anbaus der hiesigen Erzeuger aus? Woran erkennt man eine gute Qualität? Und was macht die grünen Stangen so außergewöhnlich?

So langsam blicken sie wieder hervor, die Köpfe des Spargels. Oder gleich die gesamten Stangen wie bei der grünen Version, die außerhalb der Erde wächst. Die Spargelsaison beginnt. Wir haben die wichtigsten Fakten zusammengetragen.

Wie zeigt sich Qualität?
Spargel muss frisch sein, soll er auf dem Teller landen. Der Grüne noch etwas mehr, da er nicht wie sein weißer Verwandter über Tage auf Eis gekühlt werden kann. "Dafür ist er zu empfindlich", sagt Bernhard Pfrengle vom Hartheimer Hardthof. Und ...

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