Untersuchungsausschuss

Mappus-Mitarbeiter und die Akten zum Schlossgarten-Einsatz

Roland Muschel

Von Roland Muschel

Di, 16. Dezember 2014

Südwest

Zwei Spitzenbeamte aus dem Staatsministerium haben vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages den Verdacht zurückgewiesen, Akten frisiert zu haben.

STUTTGART. Auch seien dem ersten Schlossgarten-Ausschuss, der den Polizei-Einsatz am sogenannten Schwarzen Donnerstag untersuchte, keine Akten vorenthalten worden.

"Mehr Akten, nicht weniger Akten" habe die Devise gelautet, sagt der Beauftragte der früheren Regierung von Stefan Mappus (CDU) für den ersten Schlossgarten-Untersuchungsausschuss im Jahr 2010. "Uns ging es nicht um das Frisieren von Akten", es sei allenfalls "ums Ergänzen" gegangen, sagt auch dessen damaliger Abteilungsleiter im Staatsministerium.
Der ...

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