CDU sollte auf den Begriff "konservativ" verzichten

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 14. April 2018

Kolumnen (Sonstige)

BZ Plus BZ-GASTBEITRAG: Wolfgang Jäger meint, dass Bürger Angebote für die Problembewältigung wollen und keine Schlacht um hohle Worte.

In der Grundsatzrede der Vorsitzenden Angela Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag am 26. Februar 2018 in Berlin tauchte zum wiederholten Male der Satz von den drei Wurzeln der Union auf: der christlich-sozialen, der konservativen und der liberalen. Es ist immer dieselbe Antwort auf die Diskussion über die Frage, ob das Aufkommen der AfD ihre Ursache in der Vernachlässigung der konservativen Themen und Wähler durch die Union hat. Eine Flut von Veröffentlichungen befasst sich denn auch mit dem Versuch, den Begriff des Konservativen zu definieren – allerdings ohne großen Erfolg.

Tatsächlich ist das Verhältnis der CDU zum Konservatismus alles ...

BZ Plus-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 10 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ Plus und BZ-Archivartikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 10 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archivartikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ