Malterdingen

Nach dem Tod des Winzers Bernhard Huber führen seine Frau und sein Sohn das Weingut

Patrik Müller

Von Patrik Müller

Fr, 28. November 2014 um 20:07 Uhr

Malterdingen

Am 11. Juni starb Bernhard Huber. Der 55-jährige Winzer aus Malterdingen hinterließ eine Familie und ein preisgekröntes Weingut mit 28 Hektar und 15 Angestellten. Heute führen seine Frau Bärbel und sein Sohn Julian das Geschäft.

Der Name ist Segen und Fluch. Er hilft, Wein zu verkaufen. Er weckt aber auch Erwartungen, die vielleicht zu hoch sind für einen 24-jährigen Studenten, dessen Weine von Kritikern und Experten bald mit denen seines Vaters verglichen werden. Einem Mann, der jede Menge Preise gewonnen hat. Einem Mann, nach dem sogar ein Preis benannt ist – die Bernhard-Huber-Trophy, die der Weinführer Gault Millau seit kurzem für Spätburgunder vergibt.

Bernhard Huber: Starwinzer, Rotweinpionier, Burgunderkönig, Vater. "Der Name", sagt Sohn Julian, "sitzt einem im Nacken."

"Mir war es wichtig, soviel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen."Julian ...

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