Alle reden von Kindern, aber viele wollen gar keine

Mechthild Blum

Von Mechthild Blum

Do, 13. Januar 2005

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Es gibt etliche Gründe, kinderlos zu bleiben. Und viele Menschen in Deutschland haben sich offenbar damit abgefunden.

Kinder sind das Fundament einer Gesellschaft. Doch die Zahl der Geburten hat sich in den vergangenen 40 Jahren fast halbiert. 1964 kamen in West- und Ostdeutschland fast 1,36 Millionen Kinder zur Welt, 2003 waren es im wiedervereinigten Deutschland 707 000. Insgesamt bleibt in Deutschland jede dritte Frau kinderlos. Das Durchschnittsalter der erstgebärenden Frauen liegt momentan bei rund 29 Jahren, und befürchtete Gesundheitsrisiken ab Mitte 30 lassen das Zeitfenster für Geburten weiter schrumpfen, sagt die "Familien-Analyse 2005" des Allensbach-Instituts.

Aber trotz der Dauerklagen über die zunehmende Kinderlosigkeit und der unterschiedlichsten Anstrengungen ...

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