Die Lage ist niederdrückend, die Hoffnung groß

Gemma Pörzgen

Von Gemma Pörzgen

Di, 11. Januar 2005

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Palästinenser, Israelis, die USA und Europa - alle müssen sich anstrengen, wenn der Nahostkonflikt gelöst werden soll.

Der Sieg des künftigen Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas ist ein wichtiger Wendepunkt. Während sich zu Lebzeiten von Palästinenserführer Yassir Arafat im festgefahrenen Nahost-Konflikt nichts mehr zu bewegen schien, wurde die kurze Übergangsphase seit seinem Tod von großer Hoffnung begleitet. Die Vereinigten Staaten erklärten Nahost zur neuen außenpolitischen Priorität. Israel bekundete den Willen zu Gesprächen mit der neuen Palästinenserführung. Die Europäer verstärkten ihr Engagement in den Palästinensergebieten. Es sah ganz so aus, als werde 2005 ein Friedensjahr für Nahost.

Im Vertrauen auf diesen Hoffnungsschimmer inmitten einer niederdrückenden ...

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