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Leitartikel

Die Literatur, Europa und die Politik

Literatur steht für Dialog, für Verständigung, für Horizonterweiterung. Deshalb ist die Auszeichnung von Robert Menasses Europa-Roman „Die Hauptstadt“ ein gutes Zeichen.

Ein, ach was: der erste EU-Roman bekommt den Deutschen Buchpreis: Wenn das kein Zeichen ist! Man sollte sich nicht täuschen. Die Literatur hat die Welt noch nie verändert – und auch die Krise Europas wird durch Robert Menasses Werk "Die Hauptstadt" nicht gelöst. Natürlich nicht. Mit der diesjährigen Auszeichnung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels eine politische Botschaft zu verbinden, wäre absurd.

Und doch. Die Literatur, die auf der Frankfurter Buchmesse wie jedes Jahr im Mittelpunkt ...

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