Die SPD in der Falle

Ulrich Rose

Von Ulrich Rose

Di, 16. März 2004

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Die Gerüchte um eine Spaltung offenbaren den desolaten Zustand der Regierungspartei.

Ein Gespenst geht um in der SPD, das Gespenst der Spaltung. Doch gar so bedrohlich, wie die Parteispitze tut, ist es auch wieder nicht. Dafür verraten die ins Kraut schießenden Berichte und Mutmaßungen über eine neue Partei links von der SPD einiges über die prekäre aktuelle Lage der Sozialdemokraten als Regierungspartei.

Ein Aufruf "Arbeit und soziale Gerechtigkeit" aus Kreisen der Gewerkschaften, ein Strategiepapier "Für eine wahlpolitische Alternative 2006" aus dem linken Umfeld: Machtpolitisch muss das die SPD-Führung derzeit nicht wirklich beunruhigen. Bis eine neue Partei gegründet ist und sich etabliert hat, bis dahin vergeht viel Zeit. Beunruhigen aber muss ...

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